Geschichte des TuS - Sportstätten

Sportanlagenentwicklung
Am Anfang wurde auf dem Krößmann’schen Saal und auf dem Sportplatz Haßloh noch improvisiert. Turnen, Tischtennis und sogar Fußball wurden auf dem Saal betrieben.
Der Sportplatz auf dem späteren Röpegelände war ebenfalls nur eine Übergangslösung. Unsere älteren Mitglieder können von mancher sportlicher Anekdote über das Gefälle des Sportgeländes berichten. 
 
Schwimmbadbau 1955
Im Frühsommer 1955 konnte das Waldschwimmbad, das auf Initiative und mit tatkräftiger Unterstützung der Deutschen Erdöl AG unter Direktor Teuter entstanden ist, eingeweiht werden. Damit erhielt unsere Gemeinde als erste des Landkreises eine moderne Anlage, deren Wert für die Gesunderhaltung und sportliche „Ertüchtigung“ ihrer Besucher gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Schwimmmeister Herbert Lunk übernahm im Sportverein damals als Turnwart und Vorturner den Neuaufbau der Turnabteilung. Im Jahre 1957 baute Schwimmmeister Karl Schmid eine Schwimmriege auf, die aber schon drei Jahre später langsam wieder aufgegeben wurde.

Der Sportplatz am Rohrbruch wurde 1958 eingeweiht. Der Platz war eben und auch bei starken Niederschlägen bespielbar.
1967 wurden von der Gemeinde die Planungen für einen Sportplatzbau zwischen Schule und Schwimmbad gestoppt. Der alte Sportplatz wird wurde verstärkt gepflegt.

Sportanlagenbau am Schwimmbad
Das für den Verein wichtigste Ereignis konnte im Juni 1973 gefeiert werden, die langersehnte Einweihung des neuen Sport-platzes mit dem Umkleidehaus, das mit seinen sanitären Einrichtungen allen Anforderungen der Sportler gerecht wird.
Die Gemeinde finanzierte die Anlage mit 70.000 DM. Mit Erna und Rudi Weber konnte der Verein pflichtbewusste Platzwarte gewinnen.

 
Turnhallenbau in Lachendorf 1974
Die Handballer fanden nun ideale Trainings- und Spielbedingungen vor. Die Hohner Zuschauer finden aber bis heute selten den Weg nach Lachendorf zu den Punktspielen.

Erstes Flutlicht 1981
Auf dem Trainingsgelände konnte in Eigenleistung ein Flutlicht erstellt werden. Dieses gewährleistet einen ganzjährigen Trainingsbetrieb für die Fußballer.

Zweiter Sportplatz an der Turnhalle mit moderner Flutlichtanlage 1982
Der neue Sportplatz sollte in Zukunft den A-Platz entlasten und wurde im Oktober 1982 mit einem Prominentenspiel Hohne - Patenkompanie 4/13 aus Wesendorf eingeweiht.

Turnhallenbau in Hohne 1981
Die Turnhallengröße (15 m mal 27 m) erfüllte nicht die Ansprüche der Handballer. Andere Sparten des TuS Hohne-Spechtshorn fühlten sich bald sehr heimisch und expandierten (Judo, Gymnastik, Badminton).

Sportheimerweiterung 1986
Über 2000 Arbeitsstunden leisteten die Sportler, bis der 140.000 DM teure Anbau (inkl. Vorbau und Verblenden) fertig gestellt wurde. Seitdem kann man im TuS-Heim à la carte essen. Après Sport, wie der Skifahrer zu sagen pflegt. Die Sportler fühlen sich wohl. Die Bewirtung übernahm 1986 Rosi Denecke (H-Nr. 86) für die kommenden zehn Jahre. 
1996 wurde Peter Hildebrandt (Spechtshorn) neuer TuS-Heimpächter. Sein Koch, Torsten Thäle, übernahm 1997 die Gaststätte. Als dieser eine größere Gastwirtschaft in Wittingen pachten konnte, übernahm Angelo Armen (H-Nr. 21) das TuS-Heim im Herbst 1999. Bereits im August 2000 übernahm Angelika Clark aus Beedenbostel das Sportheim und benannte es ab 2003 in „Gildestübchen“ um. Im Herbst 2004 übernahm Steffen Beugger (H-Nr. 83) die Gastwirtschaft und nannte sie „Sport-Pub“. Es wurde innen modern renoviert und der Außenbereich um eine Terrasse erweitert.
 
Zaunbau am B-Platz (Turnhalle)
Die Fussballer holten sich regelmäßig auf dem B-Platz an der Turnhalle nasse Füße, wenn sie den Ball nach einem Weitschuss aus der Wiehe „fischen“ mussten. Der stabile „Jahrhundertzaun“ von Jochen Hemme unterbindet seit Anfang der 90er Jahre diese Spielverzögerungen.

Renovierung Jugendplatz
Es entsteht ein moderner, strapazierfähiger Platz, der bis heute das alte Problem mit den Ortsteinvorkommen löst.
1993 Renovierung A-Platz, Zaunerneuerung durch die Samtgemeinde Lachendorf
Es entstand ebenfalls ein strapazierfähiger Platz, der auch den Spielbetrieb bei schlechten äußeren Bedingungen schadlos „wegsteckt“.
1994 Bau der zweiten Turnhalle in Lachendorf. Die TuS-Handballer erhalten mehr Trainingszeiten.
1996 übernimmt TuS Hohne-Spechtshorn die Sportanlagen als Pächter von der Samtgemeinde Lachendorf
Ziel: Dieses Pilotprojekt soll dem Verein mehr Selbstständigkeit bei der Gestaltung und der Entwicklung der Sportanlage geben. Ferner soll durch die erwünschte Eigenleistung mit beschränkten öffentlichen und Vereinsmitteln mehr geschaffen werden.

1996 Aufstellung einer Fertiggarage als Geräteraum südlich vom Vereinsheim.

1997 Pflasterung vor dem Sportheim, Parkplatzbau auf der Weide von Gustav Thiele (H-Nr. 46), Innenrenovierung alte Umkleidekabinen.

1998 Toilettenrenovierung Sportheim und Rekultivierung des Sportplatzes an der Turnhalle.
 
1999 Sportheimanbau
Der Verein baut eine neue 35 Quadratmeter große Umkleidekabine, die die gröbsten Platzprobleme löst, östlich des Sportheims an. Besonders am Samstag, wenn zahlreiche Jugend-mannschaften zu Gast in Hohne sind, reichen die beiden alten Kabinen nicht mehr aus. Die Kosten des Anbaus mit Pflasterung und Vordach betrugen 90.000 DM. Darin enthalten sind 11.000 DM eigene Barmittel des Vereines und 1500 Arbeitsstunden.

2000 Renovierung der Kabinen
Bei der Einweihung des Sportheimanbaus zeigten sich die Gäste aus Politik und Verwaltung erschrocken über den Zustand der alten Kabinen und ermunterten den Verein zu Beantragung von Zuschüssen für die Renovierung. Dieser Aufforderung kam der Verein natürlich nach und bereits im Herbst 2000 konnten die neuen Kabinen wieder in Benutzung genommen werden.
Eine Ballfangzaunerneuerung auf der Nordseite des A-Platzes wurde im Jahr 2001 durchgeführt. Im selben Jahr konnte eine Beregnungsanlage angeschafft werden, die auch dringend im trockenen Sommer 2003 benötigt wurde.

2003 Pflasterung des Zufahrtsweges
Im Jahr 2003 konnte der Verein in Eigenleistung endlich die „staubige“ Zufahrt zum Vereinsheim pflastern. Auch hier wurden wieder 760 Stunden Eigenleistung vom Verein erbracht.

 

Schwimmbad nach Neubau
Turnhallenbau 1981
Sportheimanbau 1986
Zaunbau Anfang 90er Jahre
Sportheimanbau 1999
Sportheim 1999
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