Geschichte des TuS - Volleyball

Volleyballsparte 1998

Die Volleyballsparte
Die Hohner Volleyballsparte gründet sich 1984 kurz nach der Einweihung der Hohner Halle. Freizeitsportler wollen in der Regel ungebunden und flexibel sein. Sport treiben nach einem festen Spielplan ist nicht ihr Bestreben. Da kann es schon einmal Probleme mit den Teilnehmerzahlen bei den Übungsabenden geben, vor allem bei einer Mannschaftssportart. Bleiben die Spieler unregelmäßig weg, so hat der Rest der Spieler Probleme, ein Spiel aufzuziehen. Beim Volleyball sind dafür bekanntlich zwölf Spieler erforderlich. Christa Liefert (Rohrbruch 17) hat aber in vielen Jahren ihrer Spartenleitertätigkeit nur selten Aufstellungsprobleme gehabt.

Beachvolleyball im Sommer
In den Sommerferien nutzt man das im Schwimmbad neu entstandene Beachvolleyballfeld. Schwimmmeister Lothar Holtz drückte schon mal ein Auge zu, wenn die Volleyballer noch nach 20.00 Uhr spielten.

Unter freiem Himmel zog es die Volleyballer auch, als der VfL Germania Ummern anlässlich zur Sportwoche zu einem Freundschaftsturnier einlud. Hier ist eine echte Freundschaft zwischen den Vereinen entstanden. Nicht nur weil die Hohner das Turnier gewinnen konnten, bewog es sie schließlich 1998 dazu, auf der Hohner Sportwoche selbst ein Turnier durchzuführen. Auf Rasen und zwei Feldern spielte man den Sieger aus. Man spürte als Zuschauer, dass es den Aktiven auf den Spaß ankam und man sich auch über die Leistungen des Gegners freuen konnte. Mit gegenseitigem Beifall geizte man nicht. Ebenfalls wird das oftmals erkennbare Leistungsgefälle in den Freizeitmannschaften von den Mitspielern toleriert. Freizeitvolleyball ist auf der Hohner Sportwoche zu einer festen Größe geworden.

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